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  • Ronald

Chobe voller Büffel

Glücklicherweise hatten wir die Einkäufe und die langwierige Arie mit den Parkgebühren, die man im Chobe tatsächlich mit der Kreditkarte bezahlen kann, am Vortag erledigt, so dass wir nach einem schönen Frühstück in der Lodge gleich in den Park fahren konnten. Der Hauptweg im Chobe führt immer am gleichnamigen Fluss entlang. Es empfing uns eine sehr große Elefantengruppe, die genüsslich am und im Wasser stand, badete, trank oder Gras fraß. Ungefähr 100 Tiere standen zu unserer Freude auch phototechnisch perfekt in der grünen Ebene. Nach einer kleinen Mittagspause an der Picknickarea kam das nächste Highlight: eine unglaublich große Büffelherde mit annähernd 1.000 Tieren lief direkt neben uns den Fluss entlang in Richtung Ihaha. Wir waren total begeistert, so eine große Herde hatte noch nie jemand von uns gesehen. Fast eine halbe Stunde beobachteten wir die Tiere, es war sehr beeindruckend.

Bei Temperaturen von weiterhin 37 Grad lodern auf der namibischen Seite des Flusses sieben große Buschfeuer, die aber glücklicherweise noch weit entfernt sind. Jeden Abend gibt es ein leichtes Gewitter, ungewöhnlich für Oktober. Allerdings immer nur mit ein paar Regentropfen, kein Grund, die Wäsche abzunehmen. Ein Trockner ist hier völlig überflüssig, ein Hemd trocknet in 30 Minuten.

Abends in Ihaha kochten Heike und Gudrun ein leckeres Linsengericht, dazu gab es bei angeregten Gesprächen eine oder zwei Flaschen Rotwein. Vorher natürlich der obligatorische Gin and Tonic. Wir schlafen hier fast immer 8 bis 10 Stunden, da es früh dunkel wird und wir spätestens um 21:00 Uhr zu Bett zu gehen.




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