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  • Ronald

Linyanti-Trauma überwunden

Für die Fahrt nach Savuti nach Linyanti und entschlossen wir uns, die Catline zu benutzen. Die Straße ist eigentlich in einem guten Zustand, außer der drei sehr tiefen sandigen Stellen. Leider erwischte es uns bei der zweiten heftig. Wir brauchten eine Stunde, um uns zu befreien und haben es nur geschafft, weil uns wieder einmal die botswanische Armee zur Hilfe kam. Dafür sind wir sehr dankbar. Wir mussten die Seilwinde einsetzen, die an einem Baum befestigt wurde. Endlich angekommen, gestalteten wir den Tag sehr ruhig . Es waren auch nicht viele Tiere zu sehen. Nachdem wir eine akzeptable Route für die Rückfahrt gefunden hatten, haben wir unser Linyanti Trauma endlich beendet, nachdem wir ja mindestens 3x stecken geblieben waren in den vergangenen Jahren. Heute sind wir zur Entspannung in einer Lodge eingekehrt und haben zu Abend gegessen und gefrühstückt, das hat uns ganz gut getan. Gudrun hat leider eine üble Sonnenallergie und wir werden gleich mal zur Apotheke fahren, in der Hoffnung, dass sich dort jemand auch mit weißer Haut auskennt. Wir haben gestern in Kasane unsere Vorräte aufgefrischt, haben ausreichend Wasser und Wein, da kann nix schief gehen. Jetzt müssen sehen, dass wir noch einen Schlauchanschluss finden, um unser Brauchwasser aufzufüllen. Dann geht unsere Fahrt durch den Chobe Park für die nächsten 3 Tage.


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