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  • Ronald

Auf nach Name Pan

Für die 465 km von Ghanzi bis nach Name Pan haben wir rund 6 Stunden gebraucht. Hinter Zutshwa ist die Teerstraße zuende, hier wurde es dann etwas schwieriger. Wir campieren jetzt an einer wilden Feuerstelle, vor uns eine große Salzpfanne und das nächste Dorf ist über 20 Kilometer entfernt, es ist also sehr einsam. Morgen fahren wir bis zum Eingang des Kgalagadi Nationalparks und dann wird es auch wieder Tiere geben. Hier konnten wir gerade 2 Löffelhunde beobachten, die hatten wir bisher nie gesehen. Im Augenblick sehen wir eine ziemlich große Gewitterwolke am Horizont und hoffen, dass wir vom Unwetter verschont werden. Es ist so eine weite Ebene, dass man erkennen kann wo es regnet. Über uns ist blauer Himmel, die Weite der Landschaft ist schon sehr beeindruckend. Inzwischen blitzt und donnert es, in der Ferne können wir auch zwei schöne Regenbögen sehen, einen rechts und einen links. Schon kommt die nächste schwarze Wolke angesegelt. Mehr Sorgen macht der starke böige Wind, notfalls müssen wir das Auto so umparken, dass die geschlossene Seite zum Wind zeigt. Für das Feuer haben wir ein Loch gegraben, mal sehen, ob wir das bei dem Wind anzünden.

Heute Abend gibt es Pizza Tonno aus der Pfanne, der Teig ist schon angesetzt. Dazu gibt es einen kleinen frischen Salat, vielleicht auch ein Glas Sekt. Übrigens haben wir gestern in Ermanglung eines Fernet zur Verdauung einen kleinen Jägermeister gekauft. Jägermeister gibt es tatsächlich überall im südlichen Afrika.


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