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Mvuu Enttäuschung
Fast noch im Schlafanzug tauschte Martin seinen kaputten Reifen aus, um die Morgenkühle auszunutzen. Unser leicht lädiertes Sonnensegel nahmen sich die beiden auch gleich vor und nach kurzer Zeit war alles gefixt. Wir nutzten den Vormittag noch zum Wäsche waschen und Geschirr spülen und einige administrative Dinge wie Berichte schreiben. Wir hatten das Mvuu Camp unter anderem deshalb ausgewählt, weil sie mit Bootsafaris in den Park werben. Martin hatte uns am Vorabend für di
Ronald
vor 1 Tag2 Min. Lesezeit
Lower Zambesi Abenteuer
Gudrun hatte am Abend noch die Wildkamera installiert. Gegen 24h wurden wir alle durch Elefantengebrüll wach. Eine ganze Herde lief um die Autos rum und verspeiste das wenige Gras rund um unseren Stellplatz. In der Nacht war es so windig, dass uns die Stangen des Vordaches rausgegangen sind. Ronald überprüfte erst, ob die Elefanten oder andere Tiere noch in der Nähe waren und ging dann raus, um die Stangen wieder einzusetzen. Wir hatten beschlossen, gegen 6h loszufahren, ohn
Ronald
vor 5 Tagen3 Min. Lesezeit


Leopard Road in den Lower Zambesi- Abenteuer pur
Gegen 8h starteten wir von unserem Wald-Abenteuer-Campground. Der Verwalter hatte in einem Nebensatz erwähnt, dass es eine zweite Straße gibt, „da, wo die beiden Häuser stehen, einfach nach links“. Die Fahrer waren ein wenig enttäuscht, denn die Strecke, die zwar doppelt so lang war, war ein Kinderspiel für die beiden Offroad-Profis. Über die T4 ging es rund 70 km weiter bis nach Shingela, wo das nächste Abenteuer auf uns wartete. Wir ließen Luft aus den Reifen, weil es ab h
Ronald
vor 6 Tagen3 Min. Lesezeit


Mpanshya Camp
Nachdem die Reisegruppe aus Uruguay sehr diszipliniert um 7h mit dem Abbau der Zelte, duschen und frühstücken fertig war und den Platz verlassen hat, ließen wir es ruhig angehen. Wir fuhren erst gegen 9.30h los, tankten und fuhren noch einmal zum Supermarkt, weil wir zu wenig Wasser hatten. Um 10.45h machten wir uns auf den Weg wieder auf die Great East Road in Richtung Lusaka. Nach 200km ging es nach links noch 20 km weiter bis nach Mpanshya. Wir fanden den Weg zu unserem C
Ronald
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Old Petauke Road
Nachdem uns in der Nacht eine Elefantenherde besucht hatte, begrüßten uns am Morgen in einiger Entfernung 7 Giraffen. Die Elefanten sahen wir später noch einmal, die Herde bestand aus mindestens 40 Tieren, sehr beeindruckend . Weniger beeindruckend war die Tatsache, dass wir für den Campingplatz in Zikomo, der keinen Strom und kein WLAN hat, aber traumhaft gelegen ist, pro Person 50 US-Dollar pro Tag zahlen mussten, Kartenzahlung nicht möglich war, sondern nur Paypal an Fre
Ronald
vor 6 Tagen2 Min. Lesezeit


Nsefu-Sektor
Eigentlich sind wir ja nicht die großen Fans von Morning-drives, aber heute hatten wir es wieder einmal versucht. Um kurz nach 6h ging es los zum Gate, wo wir die Leute fast aus dem Bett holen mussten. Der Nsefu-Sektor stellte sich als sehr tierreich heraus, aber auch hier fanden wir keine Katzen. Nach gut 3 Stunden suchten wir uns einen schönen schattigen Platz und frühstückten mit Blick auf eine riesige Hippogruppe. Am Nachmittag zurück im Camp relaxten wir und ließen den
Ronald
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Selbstfahrer im South Luangwa
Um 9.30h fuhren wir zum Parkeingang und kauften uns ein Permit für 2 Tage. Hier kostet es 30 Dollar pro Person und Tag, das Auto 15, so dass wir insgesamt wieder 300 Dollar in bar bezahlten. Wir hatten den Weg, den der Guide am Vorabend mit uns gefahren war, getrackt, so fanden wir die Vogelkolonie wieder und sahen viele Tiere im Park, unter anderem sich im Matsch suhlende Elefanten, eine große Büffelherde und die nur hier vorkommenden Thoricroft- Giraffen. Gegen 13h fuhren
Ronald
vor 7 Tagen1 Min. Lesezeit


Im South Luangwa Nationalpark
Um 8h trafen wir uns zum Frühstück im Restaurant. Die Angestellten waren sehr bemüht, es dauerte eine Weile, bis es ein Toast und einen Kaffee und Tee gab, wir hatten unseren Spaß. Die Eier kamen, als wir schon gehen wollten, die haben wir dann mit zum Zimmer genommen. Da wir wieder jede Menge schmutziger Wäsche hatten, gaben wir sie in der Lodge ab und bekamen sie abends wieder. Den Vormittag verbrachten wir im Pool, etwas relaxen war angesagt. Gudrun hatte etwas Kreislauf
Ronald
vor 7 Tagen1 Min. Lesezeit


Über Chipata in den South Luangwa Nationalpark
Am nächsten Morgen ging es weiter nach Osten in Richtung Chipata. Auch bis dorthin war die Straße in einem guten Zustand. Chipata ist eine recht große Stadt direkt an der Grenze zu Malawi. Dort tankten wir, füllten die Vorräte auf und holten noch etwas Bargeld am Automaten. Die Menschen hier haben eine kreative Möglichkeit gefunden, sich beim Moped fahren vor der Sonne zu schützen, in dem sie mit einer Art verlängertem Regenschirm fahren. Uns ist aufgefallen, dass in Sambia
Ronald
21. Okt.1 Min. Lesezeit


Petauke
Nach einem kleinen Frühstück ging es los auf die rund 400 km lange Strecke bis Petauke. Nach rund der Hälfte der Strecke erreichten wir die Luangwa Bridge, wo der Fluss Sambia von Mosambik trennt. Hinter der Brücke war die Straße neu gemacht, unter anderem gefördert durch die EU. Auf den ersten 5 km war wohl der Bauleiter schon abgereist, der Teer war seltsam verlaufen.. Aber der Rest der Straße war sehr gut. Trotzdem war die Fahrt, die praktisch 7 Stunden nur geradeaus gin
Ronald
21. Okt.1 Min. Lesezeit


Lusaka
Wir starteten gegen 8h vom Roys Camp. Entgegen aller vorhergehenden Informationen war die Straße nach Lusaka gut ausgebaut. Für die Menschen, die an der Straße wohnen und ihre Produkte, meist Obst, Gemüse und Holzkohle, verkaufen wollen, erschwert das das Geschäft, für den Verkehr geht es dadurch schneller. Veränderung hat oft unterschiedliche Auswirkungen. Entlang aller Hauptstraßen wohnen sehr viele Menschen, eigentlich sieht man spätestens nach einer Minute wieder jemand
Ronald
21. Okt.2 Min. Lesezeit


Saba Camp bis Roys Camp
Wir hatten uns entschieden, zwei Tage im Saba Camp zu bleiben und einfach mal nix besonderes, außer aufräumen, waschen, Berichte schreiben, Bilder sichern, Mittagsschläfchen und kochen. Der Strom war seit 10h ausgefallen, was uns aber dank Solaranlage und Powerbank nichts ausmachte. Am nächsten Vormittag bezahlten wir den Platz, es wurden saftige 280 Euro für die zwei Tage für uns 4 aufgerufen, und machten einen zweistündigen Gamedrive. Wir haben wieder nicht viel gesehen,
Ronald
20. Okt.1 Min. Lesezeit


Von Kaingu in den nördlichen Kafue zum Saba Campground
Die River Road in Richtung M9 wird in der Regenzeit von November bis Mai gesperrt, weil man dann an mehreren Stellen im tiefen Morast oder im Wasser stecken bleiben könnte. Da auf diesen 50km, für die wir knapp 3 Stunden benötigt haben, aktuell drei neue Lodgen gebaut werden, die dann nur über diese Straße oder das Wasser erreichbar sind, kann man davon ausgehen, dass sie mittelfristig „normal“ befahrbar sein wird. Gestern ging das nur mit einiger Overlander-Fahrerfahrung, an
Ronald
14. Okt.2 Min. Lesezeit


Kaingu Game Drive und Hochzeitsgeschenk
Wir ließen den Tag ruhig angehen und verbrachten den Vormittag hauptsächlich mit chillen. Zum Mittag gab es bei Heike und Martin Bratwürste, bei uns gab es eine Tütensuppe, diese hohe Kunst des Kochens wurde mal wieder nicht beachtet. Für den Nachmittag hatten wir einen Game drive über die Lodge gebucht, da wir uns auf der Seite des Flusses befanden, die außerhalb des Parks liegt, konnten wir nicht selber hineinfahren. Für unsere beiden Fahrer war das auch einmal eine Entlast
Ronald
14. Okt.2 Min. Lesezeit


Kaingu Safari Lodge- Kafue Nationalpark
Für die 160 km von Nanzhila nach Kaingu brauchten wir exakt 6 Stunden. Gehalten haben wir nur zum Tanken und um am einzigen Geldautomaten in 300 km Umkreis noch ein paar Kwacha zu ziehen. Außerdem hatte sich Martins Nummernschild gelöst, was er schnell repariert hat. Die River Road, eine ganz normale sambische Strasse, die zum Camp führt, ist in einem so schlechten Zustand, dass wir im Schnitt nicht schneller als 12 kmh fahren konnten, und die Fahrer einiges ihres Könnens
Ronald
12. Okt.1 Min. Lesezeit


Nanzhila früh am Morgen
Der Wecker klingelte um 5.15h, genau unsere Zeit. Nach einer Katzenwäsche ging es zur Lodge zu einem Tee und Kaffee und los ging es zur Morgenpirsch. Wir hatten nicht allzu viel erwartet, da wir ja am Vortag so wenig gesehen hatten, aber unser Guide führte uns zu einer Gruppe von 10 Löwen, 2 Männchen, 2 Weibchen und 6 kleine. Sie hatten alle die Bäuche voll, es gab wohl nachts Impala zum Dinner. Wir blieben bestimmt eine halbe Stunde dort stehen und beobachteten die Gruppe.
Ronald
12. Okt.2 Min. Lesezeit


Von Kalomo zur Nanzhila im Kafue Nationalpark
Im Ort Kalomo war eine Straße gesperrt. Was dann für uns folgte, war ein afrikanisches Megachaos aus LKW ˋs, Ziegen, Autos, Eseln und Menschen, durch das wir dann mitten über einen Markt teilweise rückwärts wieder rausfahren mussten. Die Verkehrsführung funktioniert mit typisch afrikanisch kreativen Lösungen. Wir haben unsere Straße, die in den Park führt, dann tatsächlich gefunden. Die Menschen hier in Sambia sind sehr freundlich und immer hilfsbereit. Es gibt keine betteln
Ronald
10. Okt.1 Min. Lesezeit


Einreise nach Sambia
Um von Namibia nach Sambia einzureisen, gibt es zwei Möglichkeiten: die Grenzübergänge in Katima Mulilo mit der direkten Einreise und der in Kazingula mit einer kurzen vorherigen Ein- und Ausreise nach Botswana. Ersterer soll gut sein und der über Botswana wegen Unmengen an LKWś mit vollem Chaos an der Grenze. Trotz einer Warnung eines einheimischen Reiseführers, dass die Strasse in Sambia zu unserem Ziel Livingstone schlecht sei, sind wir direkt aus Namibia eingereist. Als e
Ronald
10. Okt.2 Min. Lesezeit


Über den Caprivi nach Ngepi Lodge
Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Caprivi-Strip, einem schmalen Streifen zwischen Botswana, Angola und Namibia, Ergebnis eines Tausches der deutschen Kolonialisten mit den Engländern gegen Sansibar. Jeder, der schon einmal die Strecke gefahren ist, weiß, es ist sterbenslangweilig. Die Straße geht fast die ganzen 500 km kerzengeradeaus, so dass der Fahrer immer aufpassen muss, dass er nicht einschläft. Um das zu verhindern machen wir ein kurze Mittagspause am Stra
Ronald
10. Okt.1 Min. Lesezeit


Fiume Bush Camp
Unsere nächste Etappe führte uns in das Fiume Bush Camp, was auf der Farm von Jörg Gressmann liegt, östlich von Grootfontein. Wir hatten dort eine Übernachtung in sehr komfortablen Bungalows incl. Dinner gebucht, natürlich mit einer Tour mit den Buschleuten, die dort den Gästen ihre Lebensweise und ihre alten Traditionen zeigen. Die San sind früher nicht sesshaft gewesen, in 60er Jahren wurde ihnen das Jagden und viele andere Traditionen verboten. Der Buschwalk dauerte 3 Stu
Ronald
8. Okt.1 Min. Lesezeit
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