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Von Kaingu in den nördlichen Kafue zum Saba Campground
Die River Road in Richtung M9 wird in der Regenzeit von November bis Mai gesperrt, weil man dann an mehreren Stellen im tiefen Morast oder im Wasser stecken bleiben könnte. Da auf diesen 50km, für die wir knapp 3 Stunden benötigt haben, aktuell drei neue Lodgen gebaut werden, die dann nur über diese Straße oder das Wasser erreichbar sind, kann man davon ausgehen, dass sie mittelfristig „normal“ befahrbar sein wird. Gestern ging das nur mit einiger Overlander-Fahrerfahrung, an
Ronald
vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Kaingu Game Drive und Hochzeitsgeschenk
Wir ließen den Tag ruhig angehen und verbrachten den Vormittag hauptsächlich mit chillen. Zum Mittag gab es bei Heike und Martin Bratwürste, bei uns gab es eine Tütensuppe, diese hohe Kunst des Kochens wurde mal wieder nicht beachtet. Für den Nachmittag hatten wir einen Game drive über die Lodge gebucht, da wir uns auf der Seite des Flusses befanden, die außerhalb des Parks liegt, konnten wir nicht selber hineinfahren. Für unsere beiden Fahrer war das auch einmal eine Entlast
Ronald
vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Kaingu Safari Lodge- Kafue Nationalpark
Für die 160 km von Nanzhila nach Kaingu brauchten wir exakt 6 Stunden. Gehalten haben wir nur zum Tanken und um am einzigen Geldautomaten in 300 km Umkreis noch ein paar Kwacha zu ziehen. Außerdem hatte sich Martins Nummernschild gelöst, was er schnell repariert hat. Die River Road, eine ganz normale sambische Strasse, die zum Camp führt, ist in einem so schlechten Zustand, dass wir im Schnitt nicht schneller als 12 kmh fahren konnten, und die Fahrer einiges ihres Könnens
Ronald
vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit


Nanzhila früh am Morgen
Der Wecker klingelte um 5.15h, genau unsere Zeit. Nach einer Katzenwäsche ging es zur Lodge zu einem Tee und Kaffee und los ging es zur Morgenpirsch. Wir hatten nicht allzu viel erwartet, da wir ja am Vortag so wenig gesehen hatten, aber unser Guide führte uns zu einer Gruppe von 10 Löwen, 2 Männchen, 2 Weibchen und 6 kleine. Sie hatten alle die Bäuche voll, es gab wohl nachts Impala zum Dinner. Wir blieben bestimmt eine halbe Stunde dort stehen und beobachteten die Gruppe.
Ronald
vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Von Kalomo zur Nanzhila im Kafue Nationalpark
Im Ort Kalomo war eine Straße gesperrt. Was dann für uns folgte, war ein afrikanisches Megachaos aus LKW ˋs, Ziegen, Autos, Eseln und Menschen, durch das wir dann mitten über einen Markt teilweise rückwärts wieder rausfahren mussten. Die Verkehrsführung funktioniert mit typisch afrikanisch kreativen Lösungen. Wir haben unsere Straße, die in den Park führt, dann tatsächlich gefunden. Die Menschen hier in Sambia sind sehr freundlich und immer hilfsbereit. Es gibt keine betteln
Ronald
10. Okt.1 Min. Lesezeit


Einreise nach Sambia
Um von Namibia nach Sambia einzureisen, gibt es zwei Möglichkeiten: die Grenzübergänge in Katima Mulilo mit der direkten Einreise und der in Kazingula mit einer kurzen vorherigen Ein- und Ausreise nach Botswana. Ersterer soll gut sein und der über Botswana wegen Unmengen an LKWś mit vollem Chaos an der Grenze. Trotz einer Warnung eines einheimischen Reiseführers, dass die Strasse in Sambia zu unserem Ziel Livingstone schlecht sei, sind wir direkt aus Namibia eingereist. Als e
Ronald
10. Okt.2 Min. Lesezeit


Über den Caprivi nach Ngepi Lodge
Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Caprivi-Strip, einem schmalen Streifen zwischen Botswana, Angola und Namibia, Ergebnis eines Tausches der deutschen Kolonialisten mit den Engländern gegen Sansibar. Jeder, der schon einmal die Strecke gefahren ist, weiß, es ist sterbenslangweilig. Die Straße geht fast die ganzen 500 km kerzengeradeaus, so dass der Fahrer immer aufpassen muss, dass er nicht einschläft. Um das zu verhindern machen wir ein kurze Mittagspause am Stra
Ronald
10. Okt.1 Min. Lesezeit


Fiume Bush Camp
Unsere nächste Etappe führte uns in das Fiume Bush Camp, was auf der Farm von Jörg Gressmann liegt, östlich von Grootfontein. Wir hatten dort eine Übernachtung in sehr komfortablen Bungalows incl. Dinner gebucht, natürlich mit einer Tour mit den Buschleuten, die dort den Gästen ihre Lebensweise und ihre alten Traditionen zeigen. Die San sind früher nicht sesshaft gewesen, in 60er Jahren wurde ihnen das Jagden und viele andere Traditionen verboten. Der Buschwalk dauerte 3 Stu
Ronald
8. Okt.1 Min. Lesezeit


Onguma und Etosha Nationalpark
Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Etosha Nationalpark. Auf dem Weg dorthin machten wir in Zsumeb die letzten Einkäufe. Das gestaltete sich etwas schwierig, weil wir in 5 Märkte mussten, um unsere wichtigsten Dinge, wie zum Beispiel die Petroleumlampen zu bekommen. Die Straße zum Parkeingang nach Onguma ist sehr gut ausgebaut. Wir hatten in zwei Übernachtungen zum Campen gebucht, Leadwood und Tamboti. Am ersten Abend gönnten wir uns ein wunderbares Filet im Restaur
Ronald
8. Okt.2 Min. Lesezeit


Auf nach Namibia und Sambia
Endlich geht es wieder los! In diesem Jahr führt uns unsere Reise, zusammen mit Heike und Martin, zunächst für ein paar Tage nach Namibia und dann weiter nach Sambia. In den letzten zwei Jahren hatten wir genügend Meilen gesammelt und gönnen uns deswegen die Business Class. Der Flug führte uns von Berlin nach München, wo wir die anderen Beiden mit großem Hallo begrüßten. Die Lufthansa spendierte uns vieren die Senator Lounge, weil Heike und Martin ja auf Hochzeitsreise sind.
Ronald
6. Okt.2 Min. Lesezeit
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Ronald
14. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Die letzten beiden Stationen nahe Windhoek
In Düsternbrook hatten wir ein Frühstück mitgebucht, da es in unserem Kühlschrank im Camper nur noch Licht gab. Beim Frühstück lernten wir ein Ehepaar aus Gütersloh kennen, die gerade ihre Weltreise begonnen hatten, die sie ein halbes Jahr an schöne Locations führen wird. Sie haben ein Round-the-World-Ticket der Lufthansa gekauft, was sie komplett mit Meilen bezahlt haben, die sie mit Payback-Punkten gesammelt hatten. Das ließ uns aufhorchen. Pro Ticket braucht man 300.000 Me
Ronald
14. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Schlüssel??
Am Morgen begrüßte uns ein Dig-Dig, was augenscheinlich sein Revier an unserem Campground hat, wir sahen es später noch ein paar Mal. Nach einem entspannten Frühstück, einer schönen Dusche, unser Platz hatte je eine Dusche und ein Klo für Damen und Herren, packten wir wie üblich alles zusammen. Ronald verstaute die Campingstühle und den Tisch im hinteren Teil des Wagens, machte die Tür zu und der Autoschlüssel war drin. Alles rütteln, ziehen, drücken und sonstiges half nicht
Ronald
12. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Okonjima
Obwohl der kleine Campingplatz gut belegt war, war die Nacht sehr ruhig, wenn nicht der stattliche Löwe, dessen Gehege auch zur Farm gehört, wo er mit seinem Rudel wild lebt und jagt, lautstark sein Revier verteidigte. Wir hatten ihn am Vorabend bei der Tour gesehen, er bekommt jeden Tag einen kleinen Snack gereicht, ansonsten ist er nicht zu sehen. Kurz nach 8 Uhr ging es los zur Etosha Trading Post, einer super ausgestatteten Tankstelle mit Supermarkt, Restaurant und auc
Ronald
12. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Einmal durch den halben Park
Nach einiger Diskussion, wohin uns die Reise weiter führen sollte, brachen wir gegen 9h auf, um zunächst wieder an das Wasserloch von Vorabend zu fahren. Da es dort nichts aufregendes zu sehen gab, machten wir noch einen Abstecher zu den drei nördlichen Wasserlöchern und starteten dann in Richtung Okaukuejo. Die Strecke ist lang, sehr staubig und die Straße wird Kilometer um Kilometer schlechter. Je weiter man nach Westen kommt, desto weniger Tiere sind zu sehen. Auf einer g
Ronald
12. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Badende Hyäne
Gudrun wachte um 6h mit Rückenschmerzen auf, die Liegefläche im Auto ist extrem hart, das hält keiner lange aus. Also ging es bei Sonnenaufgang zu Fuß zum hauseigenen Wasserloch, doch leider gab es außer Perlhühnern nix zu sehen. Nach dem Frühstück fuhren wir in den Etosha, wieder die nördlichen Wasserlöcher ab. Es gab eine Menge zu sehen, aber das Highlight war eine badende Hyäne zwischen 3 Giraffen. Irgendetwas stimmte mit dem Tier nicht, das wussten auch die anderen, die
Ronald
11. Okt. 20241 Min. Lesezeit


Rückkehr nach Onguma Leadwood
Eigentlich wollten wir von Spitzkoppe ganz entspannt wieder in Richtung Etosha fahren und uns irgendwo noch einmal eine schöne Unterkunft zu suchen. Zunächst fuhren wir ganz entspannt durch den Erongo, es kam uns in 1 ½ Stunden auf der sehr gut befahrbaren Straße niemand entgegen, die Landschaft war sehr abwechslungsreich. Die Gruppe hatte eine Buchung für eine Lodge am unteren Parkeingang, aber auch nach langem Suchen fanden wir leider nix in der Nähe. Die Stunden verginge
Ronald
11. Okt. 20241 Min. Lesezeit


Spitzkoppe
Das Wetter in Swakopmund unterscheidet sich deutlich vom restlichen Namibia. Wir wachten bei Nieselregen und 16 Grad auf, hatten dick eingemummelt ein kleines Frühstück und fuhren dann zu dem Rest der Gruppe in ihr tolles Wüstenhaus mit direktem Blick auf die Dünen. Wir tranken noch einen Tee und Kaffee zusammen und verabschiedeten uns dann von allen, es hat uns viel Freude gemacht, diese sinnvolle Zeit zusammen zu verbringen. Entgegen unserer sonstigen Vorgehensweise haben
Ronald
11. Okt. 20241 Min. Lesezeit


Zwei Tage in Swakopmund
Das letzte gemeinsame Frühstück in Baumgartsbrunn fand im Garten statt. Jeder wuselte zwischen Toast, Joghurt, Eiern, Kofferpacken und zusammenräumen herum, gegen 10h waren alle abfahrbereit. Wir machten noch ein paar lustige Photos, dann ging es mit dem 8-sitzigen Kleinbus und unserem Camper los Richtung Swakopmund. Nach kurzen Stopps zum Einkaufen und tanken kamen wir nachmittags in Swakopmund an. Die Außentemperatur auf der Fahrt änderte sich von 41 Grad auf 18 Grad, un
Ronald
11. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Baumgartsbrunn Projektabschluss
Am Donnerstag Nachmittag waren wir noch einmal in Windhoek, um möglichst viele von den dringend benötigten Dingen zu besorgen, die uns Moreen auf ihre Wunschliste geschrieben hatte. 50 kg Waschpulver, 50 kg Reinigungsmittel, 300 Teller, 300 Tassen, Seife, Binden, Duschzeug, Deos und einiges mehr luden wir in den Bus. Für den Metro-Markt war das wohl auch ein unüblich großer Einkauf und als wir auf Nachfrage sagten, dass das alles Spenden für die Schule sein, hat sich die Me
Ronald
11. Okt. 20242 Min. Lesezeit
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