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Ronald
14. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Die letzten beiden Stationen nahe Windhoek
In Düsternbrook hatten wir ein Frühstück mitgebucht, da es in unserem Kühlschrank im Camper nur noch Licht gab. Beim Frühstück lernten wir ein Ehepaar aus Gütersloh kennen, die gerade ihre Weltreise begonnen hatten, die sie ein halbes Jahr an schöne Locations führen wird. Sie haben ein Round-the-World-Ticket der Lufthansa gekauft, was sie komplett mit Meilen bezahlt haben, die sie mit Payback-Punkten gesammelt hatten. Das ließ uns aufhorchen. Pro Ticket braucht man 300.000 Me
Ronald
14. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Schlüssel??
Am Morgen begrüßte uns ein Dig-Dig, was augenscheinlich sein Revier an unserem Campground hat, wir sahen es später noch ein paar Mal. Nach einem entspannten Frühstück, einer schönen Dusche, unser Platz hatte je eine Dusche und ein Klo für Damen und Herren, packten wir wie üblich alles zusammen. Ronald verstaute die Campingstühle und den Tisch im hinteren Teil des Wagens, machte die Tür zu und der Autoschlüssel war drin. Alles rütteln, ziehen, drücken und sonstiges half nicht
Ronald
12. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Okonjima
Obwohl der kleine Campingplatz gut belegt war, war die Nacht sehr ruhig, wenn nicht der stattliche Löwe, dessen Gehege auch zur Farm gehört, wo er mit seinem Rudel wild lebt und jagt, lautstark sein Revier verteidigte. Wir hatten ihn am Vorabend bei der Tour gesehen, er bekommt jeden Tag einen kleinen Snack gereicht, ansonsten ist er nicht zu sehen. Kurz nach 8 Uhr ging es los zur Etosha Trading Post, einer super ausgestatteten Tankstelle mit Supermarkt, Restaurant und auc
Ronald
12. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Einmal durch den halben Park
Nach einiger Diskussion, wohin uns die Reise weiter führen sollte, brachen wir gegen 9h auf, um zunächst wieder an das Wasserloch von Vorabend zu fahren. Da es dort nichts aufregendes zu sehen gab, machten wir noch einen Abstecher zu den drei nördlichen Wasserlöchern und starteten dann in Richtung Okaukuejo. Die Strecke ist lang, sehr staubig und die Straße wird Kilometer um Kilometer schlechter. Je weiter man nach Westen kommt, desto weniger Tiere sind zu sehen. Auf einer g
Ronald
12. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Badende Hyäne
Gudrun wachte um 6h mit Rückenschmerzen auf, die Liegefläche im Auto ist extrem hart, das hält keiner lange aus. Also ging es bei Sonnenaufgang zu Fuß zum hauseigenen Wasserloch, doch leider gab es außer Perlhühnern nix zu sehen. Nach dem Frühstück fuhren wir in den Etosha, wieder die nördlichen Wasserlöcher ab. Es gab eine Menge zu sehen, aber das Highlight war eine badende Hyäne zwischen 3 Giraffen. Irgendetwas stimmte mit dem Tier nicht, das wussten auch die anderen, die
Ronald
11. Okt. 20241 Min. Lesezeit


Rückkehr nach Onguma Leadwood
Eigentlich wollten wir von Spitzkoppe ganz entspannt wieder in Richtung Etosha fahren und uns irgendwo noch einmal eine schöne Unterkunft zu suchen. Zunächst fuhren wir ganz entspannt durch den Erongo, es kam uns in 1 ½ Stunden auf der sehr gut befahrbaren Straße niemand entgegen, die Landschaft war sehr abwechslungsreich. Die Gruppe hatte eine Buchung für eine Lodge am unteren Parkeingang, aber auch nach langem Suchen fanden wir leider nix in der Nähe. Die Stunden verginge
Ronald
11. Okt. 20241 Min. Lesezeit


Spitzkoppe
Das Wetter in Swakopmund unterscheidet sich deutlich vom restlichen Namibia. Wir wachten bei Nieselregen und 16 Grad auf, hatten dick eingemummelt ein kleines Frühstück und fuhren dann zu dem Rest der Gruppe in ihr tolles Wüstenhaus mit direktem Blick auf die Dünen. Wir tranken noch einen Tee und Kaffee zusammen und verabschiedeten uns dann von allen, es hat uns viel Freude gemacht, diese sinnvolle Zeit zusammen zu verbringen. Entgegen unserer sonstigen Vorgehensweise haben
Ronald
11. Okt. 20241 Min. Lesezeit


Zwei Tage in Swakopmund
Das letzte gemeinsame Frühstück in Baumgartsbrunn fand im Garten statt. Jeder wuselte zwischen Toast, Joghurt, Eiern, Kofferpacken und zusammenräumen herum, gegen 10h waren alle abfahrbereit. Wir machten noch ein paar lustige Photos, dann ging es mit dem 8-sitzigen Kleinbus und unserem Camper los Richtung Swakopmund. Nach kurzen Stopps zum Einkaufen und tanken kamen wir nachmittags in Swakopmund an. Die Außentemperatur auf der Fahrt änderte sich von 41 Grad auf 18 Grad, un
Ronald
11. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Baumgartsbrunn Projektabschluss
Am Donnerstag Nachmittag waren wir noch einmal in Windhoek, um möglichst viele von den dringend benötigten Dingen zu besorgen, die uns Moreen auf ihre Wunschliste geschrieben hatte. 50 kg Waschpulver, 50 kg Reinigungsmittel, 300 Teller, 300 Tassen, Seife, Binden, Duschzeug, Deos und einiges mehr luden wir in den Bus. Für den Metro-Markt war das wohl auch ein unüblich großer Einkauf und als wir auf Nachfrage sagten, dass das alles Spenden für die Schule sein, hat sich die Me
Ronald
11. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Baumgartsbrunn - eine Woche voller Arbeit
In den nächsten 3 Tagen wurde von morgens bis abends geschraubt, gehämmert und gestrichen, um möglichst viele Gewerke fertig zu bekommen. Sämtliche benötigten Materialien wurden aus den Spendengeldern bezahlt, die Marion, Justus und Jasmina im Vorfeld eingesammelt hatten, es sind über 7.000 Euro zusammen gekommen. Wenn noch ein Rohr mit einem bestimmten Durchmesser fehlte oder die Schrauben nicht in der richtigen Größe vorhanden waren, ging es wieder in den Baumarkt. Justus
Ronald
11. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Baumgartsbrunn- Bestandsaufnahme
Das Team traf sich um 8h zum Frühstücken, anschließend führte Marion alle durch die Anlage. In der Werkstatt machten wir eine Bestandsaufnahme aller vorhandenen Materialien und Werkzeuge. Um 10h waren wir in der Baumgartsbrunn Primary School mit der Schulleiterin „Principal“ Moreen verabredet. Wir wurden von einer Gruppe Mädchen empfangen, die wunderbar für uns gesungen, das war schon sehr emotional. In der Schule, die als staatliche Farmschule mit Internatsfunktion betriebe
Ronald
11. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Ankunft in Baumgartsbrunn
Nach einem schönen Frühstück in der Lodge ging es wieder zurück nach Windhoek, wo wir als erstes zu unserem Hotel fuhren, um die leeren Koffer und den mit den Hilfsgütern und Spenden abzuholen. Der Einkaufszettel für Baumgartsbrunn, wo wir mit einem Team von 10 Leuten die nächste Woche verbringen sollten, mit dem wir in den Maerua Spar Markt gingen, war vier Seiten lang. Wir gingen sehr strategisch vor, zuerst die schweren Sachen, dann die, die nicht in die Kühlung mussten
Ronald
8. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Noch ein Leopard
Am nächsten Tag wählten wir einmal eine Lodge aus, wo wir ein Zimmer bezogen und unser Auto nicht zum Schlafen nutzten. Die Düsternbrook Safari Guest Farm liegt in einer riesigen privaten Farm, auf der es jede Menge Wildtiere gibt. Gleich bei unserer Ankunft begaben wir uns auf die Leoparden- und Hippotour. Es gibt dort zwei Leoparden, die mit der Hand aufgezogen wurden, weil die Mutter von Wilderern erschossen wurde. Jeder hat ein eigenes grosses Gehege. Wir waren in einem o
Ronald
8. Okt. 20241 Min. Lesezeit


Waterberg
Wir bewegten uns langsam weiter in Richtung Windhoek und übernachteten in der Hamakari Lodge, die von einem deutschstämmigen namibischen Ehepaar betrieben wird. Der Campground ist groß angelegt, jeder der 10 Plätze hat ein eigenes Bad mit Toilette und Dusche. Und das war der erste Platz, wo es überall WLAN gibt. Der Farmer hat uns gefragt, ob wir nicht auswandern wollen, weil er gehört hat, man ja in Deutschland nicht mehr alles machen kann und auch dann gar nichts alles sag
Ronald
8. Okt. 20241 Min. Lesezeit


Leopardenglück in Onguma
Unser Campingplatz in Tamboti lag so günstig zum dortigen Wasserloch, das wir nach dem Aufwachen in wenigen Schritten da waren und eine Gruppe von 13 Kuduweibchen beobachten konnten, die dort bei der aufgehenden Sonne ihren Durst stillten. Im östlichen Teil des Etosha gibt es drei interessante Wasserlöcher, hier haben wir bei unserer Tour am Vormittag bis auf Nashörner, die im Park wohl auch sehr selten sind, praktisch alles gesehen. Zwei Gruppen mit je 3 Löwen lagen faul in
Ronald
26. Sept. 20242 Min. Lesezeit


Der erste Tag im Etosha
Nach einem ausgiebigen Frühstück in Ugab brachen wir gegen 9 Uhr auf. In Outja konnten wir endlich unsere geliebte Petroleumlampe kaufen, die einfach das schönste Licht macht. Bis zum Parkeingang Etosha Nationalpark waren die Straße super zu befahren. Im Park sind wir dann von Okaukuejo bis Namutomi mit nur wenigen Stopps an Wasserlöchern die wirklich anstrengende, holprige Straße in 5 Stunden durchgefahren. Zu unserer großen Freude haben wir Elefanten, viele Giraffen, noc
Ronald
24. Sept. 20241 Min. Lesezeit


2024 Start zum Sozialprojekt und Tiere
In diesem Jahr führt es uns wieder nach Afrika, diesmal hauptsächlich nach Namibia. Unsere Reise begann ein wenig holprig. Eigentlich sollten wir mit Swiss über Johannesburg nach Windhoek fliegen. Die Maschine von Berlin nach Zürich hatte jedoch eine Stunde Verspätung, somit hätten wir den Anschlussflug nicht mehr bekommen. Eine sehr freundliche Lufthansamitarbeiterin buchte uns kurzerhand um auf einen Flug von Frankfurt mit Eurowings discovery direkt nach Windhoek. Dadurch
Ronald
23. Sept. 20242 Min. Lesezeit
Ende der Reise 2023
Wir haben viel erlebt Zurück zur Übersicht
Ronald
12. Nov. 20231 Min. Lesezeit


Der letzte Tag in der Nähe von Johannesburg
Das letzte Buschfrühstück war schon etwas dürftig, da wir wirklich gezielt eingekauft und praktisch alle frischen Lebensmittel...
Ronald
11. Nov. 20232 Min. Lesezeit
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