
Auf nach Namibia und Sambia
Endlich geht es wieder los! In diesem Jahr führt uns unsere Reise, zusammen mit Heike und Martin, zunächst für ein paar Tage nach Namibia und dann weiter nach Sambia. In den letzten zwei Jahren hatten wir genügend Meilen gesammelt und gönnen uns deswegen die Business Class. Der Flug führte uns von Berlin nach München, wo wir die anderen Beiden mit großem Hallo begrüßten. Die Lufthansa spendierte uns vieren die Senator Lounge, weil Heike und Martin ja auf Hochzeitsreise sind. Das nahmen wir natürlich gerne an und verbrachten dort die Wartezeit bis zum Abflug unseres Discover Fluges nach Windhoek.
Nach einem entspannten Flug wurden wir von Bushlore am Flughafen in Empfang genommen. Entgegen unseren Befürchtungen lief es bei der Einreise mit unseren Visas und dem Gepäck alles ganz problemlos. Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir beim Vermieter an. Dort besprach uns ein sehr motivierter Mitarbeiter 1 ½ Stunden, um den Vertrag durchzugehen. Wir waren schon fast am durchdrehen, denn es folgte noch die einstündige Unterweisung am Auto. Nach den ersten 2 Metern noch auf dem Grundstück mussten wir den Wagen direkt wieder zur Reparatur abgeben, da die Bremsen derart gequetscht hatten, dass sie uns in einer weiteren halben Stunde mal eben neue Bremsscheiben eingebaut haben. Die ganze Prozedur brachte unseren Ablaufplan etwas durcheinander, weil wir dadurch erst gegen 13.30 Uhr in der Maerua Mall ankamen. Die nächste Verzögerung von einer Stunde endstand dann durch einen massiven Regenschauer. Nachher haben wir erfahren, dass 40Liter/qm gefallen waren, wir hatten keine Chance, den Supermarkt zu verlassen, ohne komplett durchgeweicht oder vom Blitz erschlagen zu werden. Unseren Baumarkteinkauf verschoben wir dann kurzerhand auf den nächsten Tag, weil wir sonst nicht mehr im Hellen in der Düsternbrook Lodge angekommen wären. Ziemlich erschöpft kamen wir an, bezogen unsere Zimmer und gingen gleich zum Essen. Am Tisch waren noch ein Pärchen aus der Schweiz sowie Vater und Sohn aus Stuttgart, wir führten eine angeregte Unterhaltung.
Ziemlich müde ging es dann gegen 22 Uhr ins Bett.



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