
Nanzhila früh am Morgen
Der Wecker klingelte um 5.15h, genau unsere Zeit. Nach einer Katzenwäsche ging es zur Lodge zu einem Tee und Kaffee und los ging es zur Morgenpirsch. Wir hatten nicht allzu viel erwartet, da wir ja am Vortag so wenig gesehen hatten, aber unser Guide führte uns zu einer Gruppe von 10 Löwen, 2 Männchen, 2 Weibchen und 6 kleine. Sie hatten alle die Bäuche voll, es gab wohl nachts Impala zum Dinner. Wir blieben bestimmt eine halbe Stunde dort stehen und beobachteten die Gruppe.
Gegen 10.30h waren wir wieder in der Lodge und es gab einen leckeren Lunch. In unserem Arrangements sind alle Mahlzeiten und zwei Gamedrives enthalten gewesen. Da wir dem Manager bei der Ankunft einen Hinweis gegeben hatten, dass Heike und Martin auf Hochzeitsreise sind, bekamen die beiden eine weitere Fahrt am Abend und ein privates Dinner an ihrem Bungalow geschenkt. Es hat ihnen gut gefallen. Auch enthalten war die Wäscherei, ein Segen nach 11 Tagen im Camper, wir bekamen die Sachen am Abend gewaschen und gefaltet zurück. Nur die Unterwäsche konnte man nicht abgeben, also machte sich Ronald ran und wusch alles einmal durch. Bei über 35 Grad war alles schnell getrocknet. Die Getränke waren übrigens nicht im Preis inbegriffen, die Preise waren saftig, ein Gin Tonic kostete mal eben 12 US-Dollar, so kamen pro Paar noch einmal rund 100 Dollar dazu.
Wir chillten am Nachmittag in der Lounge rum, als der hausansässige Elefant dort bis auf 10 Meter heran kam, dann plötzlich einen riesen Lärm machte und wieder von dannen zog.
Nach dem Dinner setzen wir uns noch einmal zusammen und besprechen die Details für den nächsten Tag, an dem wir nach einem reichhaltigen Frühstück gegen 8h Richtung Kaingu Campsite aufbrachen.


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